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Der Name des Dorfes entstammt dem arabischen Wort Genna-Alwacir, was soviel wie "die Gärten des Ministers" bedeutet. Zusammen mit Gaucín, Benalauría und Jubrique hat dieses Dorf eines der höchstens Regenniveaus der Region mit einem jährlichen Durchschnitt von 1.180 l/m². Die Geographie des Ortes ist sehr imposant, insbesondere der Monte de los Reales mit 1.449 m Höhe, der nur 8 km vom Meer weit entfernt liegt.

In der Gegend kann man die Reste zweier arabischer Siedlungen, Benastepar und Benamejí, finden. Der Ort besitzt mehr als hundert Wasserquellen. In einer dieser Quellen, Los Monteros, hat man neun Steinmörser gefunden, die benutzt wurden, um Mineralien zu bekommen, was ein Zeugnis des Reichtums an Mineralien in dieser Gegend darstellt. Die Einwohner erzählen sich, dass dieses Gebiet früher reich an Gold und Silber war. Heute gibt es in dieser Zone vor allem Ölbaumanpflanzungen. Verbreitet sind auch die Kork- und Espartoverarbeitung. Bekannt und beliebt sind vor allem die Süßigkeiten von Genalguacil. Die Viehzucht besteht meistens aus Schweinen und Ziegen. Im Fluss Genal kann man mit etwas Glück Barben angeln. In der Gegend um Genalguacil findet man unter anderem auch den größten spanischen Tannenwald.

Die Feiern des Dorfes finden am 2. Februar, Tag der Heiligen Jungfrau La Candelaria, und am 29. April, Tag des San Pedro de Verona, statt.

 

Allgemeine informationen

  • Bevölkerung : 437
  • Oberfläche: 31,9 km2
  • Entfernung von Ronda: 43 Km
  • Höhe: 515m
  • www.genalguacil.es