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Faraján befindet sich am rechten Flussufer des Genal und wird von den Dörfern Alpandeire, Juzcar, Jubrique und Atajate eingegrenzt. Der Name kommt aus dem Arabischen und man vermutet, dass es sich dabei um das Wort "Farra-ján", das 'lustig' oder 'ergötzend' bedeutet, handelt.

Da das Dorf im Bergland liegt, bieten sich Landwirtschaft und Viehzucht als wirtschaftliche Tätigkeiten an. Auch Kleinjagd wird in dieser Gegend betrieben.

Die Dorfkirche wurde 1505 zu Ehren der Virgen del Rosario erbaut und im 18. Jahrhundert nach ihrer Zerstörung wiedererrichtet. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Kirche des San Sebastián, das Karmeliterkloster und die "Kapelle des Jesuskindes". In El Romeral findet man zudem archäologische Überreste sowie die Spuren ehemaliger Bauernhöfe in den Orten Balastar, Chicar und "Majada del Juez".

Die Feierlichkeiten vom 5. bis 7. August werden dem San Sebastián gewidmet. Auch die Prozessionen in der Karwoche sind sehr interessant, insbesondere die Prozession "Jesus de Medinacelli" und die der "Virgen de los Dolores".

 

Allgemeine informationen

  • Bevölkerung : 253
  • Oberfläche: 20,4 km2
  • Entfernung von Ronda: 24 Km
  • Höhe: 641m
  • www.farajan.es