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Wegen seiner hohen Lage ist El Gastor auch als "Balkon der weißen Dörfer" bekannt. Das Dorf befindet sich zwischen Algodonales, Ronda, Grazalema und Olvera, in der Nähe der Schlucht von Algarín, deren Spitze mehr als tausend Meter hoch liegt.

Die wichtigsten Einkommensquellen des Dorfes sind Landwirtschaft und Viehzucht.

Zudem war El Gastor Zufluchtsort von Jose Maria "El Tempranillo", einem der letzten Banditen des Gebirgslandes von Ronda sowie Geburtsort des bekannten Gitarrenspielers Diego de El Gastor.

Besonders beliebt in dieser Gegend ist die "Corpus-Christi"-Prozession. Außerdem feiert man am 7. Oktober zu Ehren der Virgen del Rosario. Eine dreitägige Fiesta des Dorfes beginnt immer am ersten Freitag im August eines jeden Jahres.

Auch vorgeschichtliche Spuren lassen sich in der Gegend um El Gastor finden, wie beispielsweise einen bedeckten Dolmen, der sich in der Schlucht von Lagarín (Tajo de Lagarín) befindet. Sehr lohnenswert sind auch einige Touristenrouten, wie die bekannte "Höhle der Schreckens" (Cueva del Susto), Los Algarrobales und der Steineichenwald von La Breña, wo man eine wunderschöne Aussicht genießen kann. Sehr schön ist auch die "Spitze von Grajas" (Cima de las Grajas), von wo aus man ebenfalls eine wunderbare Aussicht über viele Dörfer der Provinzen Cádiz und Málaga hat.

 

Allgemeine informationen

  • Bevölkerung : 1803
  • Oberfläche: 27,6 km2
  • Entfernung von Ronda: 30 Km
  • Höhe: 609m
  • www.elgastor.es